Beim Einsatz von USB-Sticks stellt sich nicht die Frage, wie man den Verlust verhindern kann, sondern wie man die gespeicherten Daten vor Fremdzugriff schützt, wenn der mobile Datenträger verloren wird.
Die Kingston Umfrage aus dem Jahr 2016 mit dem Titel »USB-Stick — ein unterschätztes Datenleck« hat belegt, dass USB-Sticks in 95 % aller Unternehmen vorkommen. In 25 % der Fälle werden sogar sensible, also beispielsweise personenbezogene Daten o. ä. auf USB-Sticks gespeichert. 72 % haben angegeben, dass in ihren Unternehmen bereits USB-Sticks verloren wurden.
Bei Verlust von besonders schützenswerten Daten auf unverschlüsselten mobilen Datenträgern greifen die Datenschutzgesetze und Regularien, wie EU-DSGVO (EU-GDPR) u. a. in jedem Fall. Denn mit hardwareverschlüsselten USB-Sticks gibt es technische Maßnahmen, die sowohl dem »Stand der Technik« entsprechen und »verhältnismäßig« sind.